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K-media und PR

Aktuelle Nachrichten

Netzwerk der Medienschaffenden bei der Maitis Media: Ein Gebäude für Wachstum (10:04, 31.07.2017)

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Schön war´s, musikalisch und stimmungsvoll, das medienforum Kreis Göppingen ist auch im 15. Jahr seines Bestehens bei neuen Ausrichtern unterwegs, und bei was für welchen.

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Sehr gut besuchte Ausbildungsmesse 15. future4you in Biberach (09:58, 31.07.2017)

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Fröhliche Mienen, zufriedene Gesichter, auch die 15. future4you in Biberach hat sowohl die Schüler wie auch die Unternehmen wieder einmal überzeugt. Mit über 3.500 Besuchern waren die Angebote der rund 90 Aussteller aus Handel, Handwerk, Industrie und dem Dienstleistungsbereich sowie Schulen und Bildungsträger sehr begehrt.

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Der E-Bike-Frühling kommt aus dem hohen Norden – auch als Jobrad oder Dienstrad zu beziehen (09:59, 31.07.2017)

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Ideal für die Fahrt ins Geschäft oder auf Rad-Reisen

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Das neue Walleräng E-Bike zeigt sich in der Hauptstadt (10:14, 31.07.2017)

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Die neue Saison beginnt mit einer Überraschung: Die neuen Walleräng M.01 und M.02 überzeugen durch ihre Funktionalität, ihrer komfortable Fahrweise und – man horche: ihren modularen Aufbau. In dieser Woche präsentiert sich das schwedische Pedelec auf der Berliner Fahrradschau (3. bis 5. März 2017 in Station Berlin in der Luckenwalder Str. 4-6) auf dem Stand von WingWheels von Matthias Lingner.

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Ein neues E-Bike aus dem hohen Norden schickt sich an, in Deutschland Furore zu machen (09:59, 31.07.2017)

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Walleräng, ein modulares E-Bike-Modell startet in die Saiso

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Das neue BuV – Business und Vermarktung ist da – noch größer im Verbreitungsgebiet (13:37, 20.07.2016)

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Deutschlands erste und beste Mischung aus Business und Vermarktung namens BuV startet nun richtig durch.

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Das Team im Betrieb gilt es zu stärken (13:25, 20.07.2016)

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Medienschaffende zu Gast im Event-Stadl in Gruibingen

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"Brexit wird für Wirtschaft nicht so gravierend, Erbschaftsteuerreform sollte so durchgehen" (13:13, 20.07.2016)

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Finanzminister Dr. Markus Söder zu Gast beim Club der Industrie

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"Brexit wird für Wirtschaft nicht so gravierend, Erbschaftsteuerreform sollte so durchgehen"

Veröffentlicht von Thomas Kießling (thk) am 20.07.2016
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Der Bayerische Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder sieht die Folgen des Brexit für die deutsche und besonders für die bayerisch-schwäbische Wirtschaft als nicht so gravierend an. Das sagte er auf einer Veranstaltung des Clubs der Industrie im Business-Club der ratiopharm-Arena in Neu-Ulm. Europaministerin Dr. Beate Merk hatte den Termin vermittelt und freute sich sehr über den Besuch ihres Kabinetts-Kollegen in ihrem Wahlkreis. Über 100 Besucher, darunter Neu-Ulms Landrat Thorsten Freudenberger, zeigten sich von dem interessanten Abend sehr angetan.

Er habe sich sehr auf Neu-Ulm und die Region gefreut, sagte Markus Söder, denn hier seien außergewöhnlich gute und erfolgreiche Firmen beheimatet und hier habe ihn der CSU-Ortsverein 1994 zum Vorsitzenden der bayerischen Jungen Union vorgeschlagen, noch ehe er selbst auf die Idee gekommen sei. Über eine Wiederholung dieses Wahlprozederes wäre er erfreut, sagte Söder. Übernächstes Jahr seien Landtagswahlen.

Als nicht so gravierend sieht Söder den Brexit für die bayerische Wirtschaft an. Wenn sich der erste Groll in Brüssel über den EU-Ausstieg der Briten gelegt habe, werde man mit Sicherheit zu einem praktischer Umgang im Sinne der Wirtschaft übergehen, so Söder, ganz wie es mit der Schweiz oder Norwegen der Fall sei.

Söder betonte, dass der EU-Ausstieg Großbritanniens allerdings im Sinne einer stabilen Geldpolitik wenig zuträglich sei. Jetzt müsse man aufpassen, Staaten, die Schulden machten, dürften nicht vor denen Vorrang erhalten, die aufrichtig sparen. „Wir haben jetzt leider mehr Mittelmeer und weniger Nordsee in der EU, da müssen wir – vor allem als Deutsche – bei der Stabilitätspolitik sehr auf der Hut sein“, betonte er.

Bei der Erbschaftsreform sagte Söder vor den meist familiengeführten Unternehmen des Clubs der Industrie, dass der jetzt ausgehandelte Kompromiss nun auch zügig durch den Bundesrat gehen solle, sonst würde das Paket wieder unnötig aufgeschnürt. „Wie jeder Kompromiss hätten wir uns mehr gewünscht, und im Prinzip sollte es gar keine Erbschaftssteuer geben, denn das Geld ist ja schon einmal versteuert worden“, sagte der Landes-Finanzminister. Andere Parteien sähen das anders, aber dann wäre überlegenswert, wenn Baden-Württemberg (Grüne und CDU) die Erbschaftsteuer gerne verdoppeln würden, Bayern dagegen halbieren. „Die Firmen würden zu uns kommen“, so Söder, und es sei kein Geheimnis, dass man eine Steuerpolitik nicht auf Kosten der Firmen machen dürfe.

Für einen verlässlichen Rahmen für die Unternehmen sprach sich auch Europaministerin Dr. Beate Merk aus. „Wir müssen beim Brexit kühlen Kopf bewahren und gute Konditionen für die Wirtschaft schaffen, denn Unsicherheit wäre Gift für die Unternehmen“, sagte sie, die sich auch gegen ein Europa der „zwei Geschwindigkeiten“ aussprach. „Alle an einem Strang – und wir sehen aktuell beim 10. Internationalen Donaufest in Ulm und Neu-Ulm, wie gut ein toller Zusammenhalt wirken kann.“ Eine interessante Diskussion mit den beiden Ministern zu verschiedenen Punkten rundete die Veranstaltung ab.

Der Vorsitzende des Clubs der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V., Gerd Stiefel, hatte die Gäste zu einem spannenden Abend begrüßt und hernach in die Einzelgespräche verabschiedet – und besonders Dr. Markus Söder: „Sie sind immer herzlich willkommen, in welcher Funktion auch immer, auch als Ministerpräsident.“ 

Foto (honorarfrei) – Quelle: Club der Industrie

Hintergrund-Informationen zum Club der Industrie    
Der Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. ist eine unabhängige Vereinigung von aktiven, erfolgreichen Unternehmern im Einzugsbereich der Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm.

Die Vereinigung mit Sitz in Neu-Ulm zählt über 100 leistungsstarke Mitgliedsunternehmen aus Industrie und industrienaher Dienstleistung
Der Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V. ist die Erweiterung der Industrievereinigung Landkreis Neu-Ulm e.V., die seit ihrer Gründung im Jahr 1960 gezielt die Interessen regional ansässiger Unternehmer gegenüber öffentlich-rechtlichen und politischen Institutionen und Organisationen vertritt.

Kontakt Club der Industrie Ulm/Neu-Ulm e.V.
Michael Mühlbacher, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Mühlbacher und Partner Rechtsanwälte
Insel 13 b (Sparkassengebäude), 89231 Neu-Ulm

Telefon: 07 31 – 97 053 - 0
Telefax: 07 31 – 97 053 - 53
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Email: recht@ra-mup.de      oder     ci@clubderindustrie.de
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Zuletzt geändert am: 20.07.2016 um 13:13




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